Vordere Straße 1
32676 Lügde
Anmeldungen bitte direkt im Café unter:
0176 832 905 60
Lust auf Lachen und Liebe?
Dann kommen Sie zu „Liebeskummer to go“!
Hier servieren wir Ihnen die besten Beziehungsgeschichten - garniert mit einer ordentlichen Prise Humor. Egal, ob Single, frisch verliebt oder schon ewig in festen Händen, bei mir erleben Sie die Höhen und Tiefen des Liebeslebens hautnah. Lachtränen garantiert!
„Liebeskummer to go“ ist:
Wer diesen Abend der Erzählkunst genossen hat, wird ihn nicht so schnell vergessen.
Lothar Schröer, dieses Mal ohne musikalische Begleitung, zauberte eine Geschichte nach der anderen aus seinem großen Bauch. Ja, er hatte das richtige Bauchgefühl dafür, was bei seinen Zuhörern ankommt. Allerdings ist seine Auswahl weit weg vom "Gefallenwollen". Die Mischung war intensiv. Es ging um den Mut im richtigen Moment loszulassen, und sich so vom Liebeskummer zu befreien. Auch konnte man dank Lothar Mäuschen bei der Schöpfung des ersten menschlichen Liebespaares der Welt und dessen Erfahrungen spielen.
Eine weitere Geschichte erzählte vom Kummer eines Käfer-Ehemannes, dessen Geduld auf eine sehr harte Probe gestellt wurde. Sie kam leicht und lustig daher, aber es dürfte sich wohl so manche(r) wiedererkannt haben.
Tiefgründig und sehr bewegend wurde es, als Peter Kagan mit seinem Boot "Dory" aufs Meer hinausfuhr, um mit dem Wind zu kämpfen. Seine Seehundfrau hatte es schon lange zuvor geahnt und ihn gewarnt. Ein besonderer Kummer, der gewiss nicht leicht auszuhalten ist. Als sie ihn in der Gefahr sieht, fällt sie eine folgenschwere und unumkehrbare Entscheidung - aus Liebe.
Es folgte einer Geschichte aus der Heimat des Erzählers, die nicht weniger bewegend war. Sie spielte im Pott und handeltet von dem größten Kummer, den eine Bergmannsfrau treffen kann.
Auch in Südamerika gibt es Liebeskummer. Dann nämlich, wenn der Lebenspartner früh und plötzlich gestorben ist. Allerdings kennt man dort einen besonderen Spiegel, der die Möglichkeit einer (vor)letzten Begegnung verschaffen kann.
Besser kann man nicht trösten!
Aber auch Leichtes und Lustiges fehlte nicht in diesem so abwechslungsreichen Programm. So behauptete eine junge Frau von einem Mantel geschwängert worden zu sein. Auch war jeder im Raum froh, dass ein Florentinische Gesetz geändert wurde. Welches Gesetz? Na, das Gesetz, nach dem alle Frauen hingerichtet werden mussten, wenn sie fremdgegangen waren. Nur die Frauen, versteht sich. Wie es dazu kam? Nun, es bedurfte einer schönen Frau, die nicht wusste wohin mit ihrer Liebeslust - also auch eine Art Liebeskummer -, eines befriedigten Ehemannes und eines weisen Richters. Und nun ist es an jedem selbst sich hier an dieser Stelle einen Reim darauf zu machen. Schöner ist es natürlich, der Geschichte lauschen zu können, wenn Lother sie zwischen leckeren Torten, duftendem Kaffee und spritzig, kühlen Getränken erzählt.
Es wird sicherlich ein nächstes Mal im Café Kinkerlitzchen geben. Wir werden es hier bekannt geben. Verpassen Sie es nicht!
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